Wer ich bin

Hey Soulfriend,

mein Name ist Cindy Altig, Gründerin von Cindyviduell. Ich schwinge auf der Frequenz der Individualität, bin Künstlerin der Leichtigkeit und Sonnenkind.

Ich bin begeisterte Mutter von zwei zuckersüßen Mädels, einem in die Jahre gekommenen Wildpferd, einem amüsanten Riesenkater und 4 eigensinnigen Hühnern.

Ich bade für mein Leben gern, liebe lange Nächte in Gesellschaft bei kontroversen Diskussionen, gutes Essen und Musik. Mein Wohnzimmer ist die beste Diskothek, denn sie trifft immer zu 100% meinen Geschmack. Hier tanze ich, als gäbe es keinen morgen mehr.

Bei der Priorisierung einer langen ToDo-Liste, regiert meistens mein Bauch und nicht mein Kopf. Dies erkläre ich mir mit meinem Fische-Aszendenten. Mich macht es nervös wenn Menschen mir im Beisein anderer Kopfrechenaufgaben stellen. Was ich gar nicht leiden kann sind dumme Ausreden und starre Ansichten. Am allermeisten hasse ich aber den Streuwagen vor meiner Haustüre nach einem Schneefall von unter einem Meter.

In den letzten 15 Jahren meines Berufslebens habe ich in einem sogenannten Global Player überwiegend im Finanzbereich Marketing und Kommunikation in den Weltsprachen Englisch, Französisch, Spanisch (und natürlich Deutsch) betrieben.

Ganz nebenbei und mit großer Freude, bin ich immer der Frage nachgegangen, wie es mit der eigenen Individualität und der meiner weltweit 500.000 Kollegen aussieht.

Nun lade ich dich ein, in die große weite Welt deiner eigenen Individualität zu fliegen.

Wann, weshalb und wie kam ich zu dem, was ich mache?

An dieser Stelle möchte ich dir die beliebten W-Fragen beantworten. Wie habe ich im Laufe meines Lebens, meine bunten Kompetenzen erworben und welche Fertigkeiten bringe ich konkret für dich mit?

1982 geboren in der französischen Schweiz, wuchsen mein Bruder und ich bilingual auf. Auch wenn wir überwiegend in Deutschland lebten, legte unsere Mutter immer sehr viel Wert darauf, uns die französische Sprache und ihre Wurzeln, zu vermitteln. Sofern die Möglichkeit besteht, ist Mehrsprachigkeit meines Erachtens das größte Geschenk, welches Eltern ihren Kindern mitgeben können. Durch die fundierte frankophone Basis, war es nur ein Katzensprung in die hispanohablante – die spanischsprachige Welt. Merci Maman!

Seit ich denken kann, schlug mein Herz immer etwas höher, wenn es um Pferde ging, bis ich mit 5 endlich in die Reitschule durfte. Im Teenager Alter habe ich beschlossen, mir in den Sommerferien etwas dazu zu verdienen und startete meine Kariere in einem Internationalen Sommer- und Sport- Camp als Reitlehrerin in der Schweiz. 12 Jahre lang habe ich dort jeden Sommer Kinder und Jugendliche in den Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch unterrichtet. Mein größter Schatz aus dieser Zeit ist, dass ich in einem multikulturellen Umfeld meine sprachlich-kommunikativen Fähigkeiten und meine Leidenschaft für die Pferde kombinieren, leben, erfahren und professionalisieren durfte.

Doch war ich immer hin und her gerissen, in welche Richtung ich mich beruflich wirklich orientieren sollte.

Nach dem Abitur (2002) sagte mein Vater zu mir: „Cindy, du bekommst von mir ein Jahr, dann weißt du, was du willst!“ Nichts leichter als das. Ich packte meine sieben Sachen in einen Rucksack und ging für mehrere Monate nach Mexiko. Dort vertiefte ich meine Begeisterung für die Lateinamerikanische Kultur. Ich kam zurück und fing eine klassische Ausbildung zu Pferdewirtin in einem Betrieb für internationalen Dressursport an.

Ein großes Dankeschön geht an der Stelle nochmal an meine Mutter und an meinen, leider verstorbenen Vater für die bedingungslose Akzeptanz meiner spontanen (Um-) entscheidungen.

Nachdem ich in der Pferdewirt-Ausbildung nach einiger Zeit merkte, dass die Seele eines Turnierpferdes (und meine) sehr stark leidet und immensem Druck ausgesetzt ist, fühlte ich mich nicht mehr zugehörig, brach ab, lernte Fremdsprachenkorrespondenz, bekam eine gute Festanstellung bei o.g. Global Player und verwirklichte meine „Pferde-Träume“ nebenberuflich.

Über viele Jahre genoss ich den Wohlstand eines Festeinkommens. Ich machte zwischendurch ein Sabbatjahr in Asien, studierte 4 Semester BWL an einer Fern-Uni und baute meine Expertise im Bereich des Pferdesports immer weiter aus.

Ich wurde „Pferde-Manager“, „Pferde-Fachwirt“ und Reitlehrer der Kölner Pferdeakademie, „Craniosacral-Therapeuthin“ für Pferde und „Osteo-Concept-Coach“ der Fachschule für Osteopathische Pferdetherapie von Barbara Welter-Böller. Ich lernte, die Wichtigkeit der Harmonie zwischen Pferd und Reiter bis auf seinen Grund kennen und studierte deren anatomischen und physiologischen Zusammenhänge. Ich schärfte immer mehr meinen Blick für einen gesunden Körper, der in seiner Mitte steht. Ich lernte Fühlen. Denn Reiten lernen heißt Fühlen lernen und Fühlen lehren.

2011 wurde mir eine Teilzeitstelle in einer höheren Gehaltsgruppe angeboten. Ich schlug zu, gründete nebenbei ein Gewerbe als „Aufbau-Trainerin für Pferd und Reiter“ und hatte den perfekten Ausgleich zwischen Bürojob und Hobby geschaffen. In meinen Reitunterricht fließen bis heute Achtsamkeitsübungen, Elemente aus der Yogalehre und Feldenkrais mit ein, denn ich liebe und lebe in allem, was ich tue und lehre den ganzheitlichen Ansatz.

Mit der Geburt meiner ersten Tochter 2014 machte mein Leben eine interessante Wendung. Ich fing, unter Anderem auch durch die Trennung von ihrem Papa an, mir selber und meinem Umfeld andere Fragen zu stellen.

Wozu dienen uns unsere Erfahrungen? Wo stärken uns unsere Erlebnisse? Was, wenn wirklich ALLES, was im Leben passiert einen guten Grund hat, den wir auf Anhieb nicht immer erkennen? Ich folgte einer schon lange dagewesenen, echten Neugierde. Der Passion für lateinamerikanischen Schamanismus. Alles fügte sich, mein Leben fing an so richtig an zu fluppen ;-). Ich wurde in tiefe Rituale und Weisheiten der peruanischen Q’eros und Shipibo Indianer eingeweiht. 2016 lernte ich einen grandiosen jungen Mann kennen. Nie hätte ich gedacht, dass mein Leben nochmals eine so atemberaubend schöne Wendung hätte nehmen können. Ich bekam mit ihm meine zweite Tochter, wir können unser Glück bis heute kaum fassen!

2019 bekam ich die Ehre, Mama Selmira, eine große Heilerin aus dem peruanischen Amazonas in unserem beschaulichen Haus zu empfangen und ihre Sitzungen zu übersetzen. Im Laufe der Zeit, merkte ich, wie ich immer mehr zu einer Art Vermittlerin zwischen den Menschen im meinem Umfeld und der „geistigen Welt“ wurde. Das klingt für den ein oder anderen vielleicht etwas abgehoben, doch die Sehnsucht nach Spiritualität und Selbsterfahrung steckt in jedem von uns. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir sie ent-decken und zulassen. Ich bildete mich in den letzten Jahren in Bereichen, der Mundan-Astrologie (Dr. Christof Niederwieser) und ganzheitlicher Ernährung (Akademie der Naturheilkunde Zürich) weiter und werde auch in Zukunft kontinuierlich meinem Wissensdurst nachgehen und ihn stillen wo immer es die Möglichkeit gibt. Lebenslanges Lernen ist in meinen Augen das wichtigste Fundament unserer “neuen” Zeit.

Wenn du bis hier hin gelesen hast und es kribbelt, sage ich ganz klar: Folge dem Kribbeln. Ich begleite dich gerne auf diesem Weg. Keine Sorge, spirituell leben, heißt nicht den Boden unter den Füßen verlieren und nur noch in irgendwelchen abgehobenen Spähern unterwegs zu sein. Es ist nicht alles Licht und Liebe, ich glaube an Ursache und Wirkung. Spiritualität und bewusstes Leben lassen sich wunderbar in einen ganz normalen Alltag integrieren – dafür stehe ich mit meinem Namen! 🙂

Ich freue mich auf dich!

Cindy